Back on Track

So lautete das Motto des MSC Cloppenburg und es wurde auch eindrucksvoll bestätigt. Schon beim betreten des Geländes viel das Fahrerlager sofort ins Auge alles war hell erleuchtet, und für die Fahrer waren eine Reihe Zelte für die Teams aufgestellt worden. Von der Bahn konnte man nichts sehen, da fast das ganze Oval mit Tribünen umstellt war. Im Innenraum gab es zwei Flutlichtmasten die für die Beleuchtung der Bahn zuständig waren und ein gutes Licht auf die Bahn warfen. Übrigens waren die Masten vorschriftsmäßig bis in 2m Höhe abgepolstert. Wenn man auf der Tribüne stand und ins Rund schaute, war es schon beeindruckend die vielen Fans die dort standen zu sehen. Wie viele Zuschauer dort waren lässt sich schwer schätzen, ich würde mal sagen so zwischen 2 und 3 tausend sollten es schon gewesen sein. Hoffen wir mal das sich all die Mühe ausgezahlt hat, denn nichts ist schlimmer wie Verlust in der Kasse.

Zu den Rennen kann man nur sagen „Einfach Geil“ was die Jungs da ins Oval gezaubert haben. Es gab sehr viele Überholvorgänge obwohl die Bahn mit 260m ja nicht gerade groß war. Vielleicht lag es aber auch am Bahnbelag, denn es gab viele verschiedene Linien, aber außen war wohl doch die Linie immer einen Tick schneller. Rene Deddens und Ramon Stanek zeigten in der B-Gruppe das sie es nicht verlernt haben Motorrad zu fahren. Rene hatte eigentlich die Möglichkeit die B-Gruppe zu gewinnen, da er nach den Vorläufen 2 Punkte Vorsprung hatte, aber im Endlauf riss er das Startband und wurde daraufhin disqualifiziert. So reichte es nur zu einem dritten Platz für Rene Deddens bei seiner Abschlussvorstellung. In der A-Gruppe konnte nur Tobias Kroner vorne mitfahren Stefan Katt und Matthias Kröger fanden sich immer am Ende des Feldes wieder.

Auch wenn das noch nicht die Traumbahn ist die sich Cloppenburg vorstellt war es eine Super Veranstaltung und vielleicht bis nächstes Jahr.

Ingo Lange


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